Kenia, wie ich es kenne.

Kenia ist nicht das, was im Reiseführer steht.

Neun Regionen, neun Welten. Ich war in jeder davon. Lass uns die finden, die zu dir passt. Ich plane individuelle Kenia-Safaris ohne Gruppe, in kleinen, inhabergeführten Camps.

Stephanie · Berlin · Moshi

Drei Jahre am Fuß des Kilimanjaro. Sieben Jahre Kenia-Reisen geplant.

Ich kenne Kenia nicht aus dem Katalog. Ich war dort. Ich kenne meine Partner mit Namen, ihre Familien, ihre Camps. Wenn ich dir eine Lodge empfehle, dann weil ich oder meine Partner vor Ort von ihr überzeugt sind.

Was ich in drei Jahren in Moshi gelernt habe, steckt in jeder Route die ich plane.

— Stephanie
Neun Regionen

Such dir aus, was zu dir passt.

Das sind meine aktuellen Angebote. Nach jeder Erkundungstour kommen neue Regionen dazu, mit den Orten, die ich kenne, und den Tipps, die nicht im Reiseführer stehen

Maasai Mara
Goldenes Gras, Löwenrudel, die große Migration. Mein Tipp: in eine Conservancy statt in den Hauptpark.
Amboseli
Elefantenherden vor dem Kilimanjaro. Das Bild, das du im Kopf hast.
Nairobi
Wo Tech-Start-ups auf Street-Art treffen – die kreativste Stadt Ostafrikas.
Tsavo Ost
Rote Erde, rote Elefanten. Kenias größter Park – und einer der ruhigsten.
Tsavo West
Quellen, Felsformationen, schwarze Lavafelder. Wilder als der Osten.
Naivasha
Flusspferde vom Boot, Radtour durch Hell’s Gate, Crescent Island zu Fuß.
Nakuru
Flamingos, Nashörner, Rothschild-Giraffen. Einer der artenreichsten Parks Kenias.
Mombasa
Old Town, Swahili-Küche, Fort Jesus. Mehr Stadt als Strand.
Watamu
Weißer Sand, Meeresschildkröten, kein Massentourismus. Das Küsten-Kenia, das ich empfehle.
Beste Reisezeit

Wann nach Kenia?

Die kurze Antwort: fast immer. Die ehrliche: kommt drauf an, was du willst.

Trockenzeit
Juli bis Okt
Hochsaison. Migration in der Mara. Beste Sicht, voller, teurer.
Übergang
Juni
Regenzeit klingt aus, Hochsaison beginnt. Oft noch ruhiger als Juli, mein Geheimtipp für alle, die günstiger und mit weniger Andrang reisen wollen.
Trockenzeit
Jan bis Feb
Mein Lieblingsmonat. Klar, warm, weniger Reisende. Babys in der Savanne.
Kurze Regenzeit
Nov bis Dez
Kurze Schauer am Nachmittag. Grün, günstig, wenig los.
Lange Regenzeit
Apr bis Mai
Nicht meine erste Wahl. Manche Camps haben dann Pause.
🌍
Ein ehrliches Wort zum Klimawandel

Diese Tabelle stimmt, aber nicht mehr verlässlich. Die Regenzeiten kommen früher, später oder gar nicht. Wenn es regnet, dann oft heftiger. Trockenzeiten werden trockener. Ich beobachte das jedes Jahr vor Ort wieder aufs Neue.

„Fragst du mich, wann du fliegen sollst, frage ich dich erst, was du sehen willst.“

Drei Standard-Rundreisen

Routen, die du als Ausgangspunkt nehmen kannst.

Keine fixen Pakete. Ich passe jede Route an dich an, Tempo, Komfort, Schwerpunkt.

Keine passende Route dabei? Ich plane sie für dich.
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Wer hinter deiner Reise steht

Menschen, keine Dienstleister.

Ich arbeite nur mit Menschen zusammen, die ich persönlich kenne. Kein Callcenter, kein Subunternehmer den ich nie getroffen habe.

Kenia
Mike Narok
Safari-Guide · Mara Explorers

In der Maasai Mara aufgewachsen, seit 2016 Teil des Mara-Explorers-Teams. Zertifizierter KPSGA Bronze Guide, ausgebildet in Erster Hilfe. Er fährt nicht einfach durchs Gras, er liest es.

Kenia
Simon Kashu
Safari-Guide · Mara Explorers

Halb Maasai, halb Kikuyu. Familienvater aus Sekenani, fast 30 Jahre Erfahrung in Trekking, Camping und Safari. Seit 2017 bei Mara Explorers, KPSGA-Bronze-zertifiziert. In der Nebensaison fährt er Matatu zwischen Sekenani und Narok. Seine Bar hat er früher selbst betrieben, dort hat er auch seine Frau kennengelernt.

Kenia
Rio Makate
Safari-Guide · Mara Explorers

Über fünf Jahre Erfahrung als Guide und Fahrer in Kenia. Er führt Safaris auf Englisch, Spanisch und Deutsch, und erklärt Wildtierverhalten so, dass man danach die Savanne anders sieht. Ruhig, geduldig, zuverlässig.

Was Reisende sagen

Stimmen, keine Slogans.

Alle Google-Bewertungen →
★★★★★
„Stephanies Kenia-Safari-Planung war persönlich, individuell und hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Unterkünfte, Tierbegegnungen und die Nairobi-Tour waren fantastisch.“
★★★★★
„Wir hatten eine tolle Reise mit safarizeit durch Kenia. Stephanie hat uns von Anfang an freundlich und individuell beraten und war auch während der Reise für uns da. Alles war perfekt organisiert und die Unterkünfte waren wunderschön.“
★★★★★
„Stephanie hat uns mit viel Herzblut und Gespür für unsere Wünsche begleitet — persönlich, zuverlässig und mit voller Leidenschaft für Ostafrika. Dank ihr haben wir das Land in all seinen Facetten erlebt.“
Bevor du fragst

Was Reisende oft wissen wollen.

Die Fragen, die mir vor fast jeder Kenia-Reise gestellt werden.

Ja, du brauchst eine elektronische Reisegenehmigung (eTA). Du beantragst sie online unter etakenya.go.ke, kostet rund 30 USD pro Person und kommt meist innerhalb von drei Tagen per Mail. Auf keinen Fall bei einem Drittanbieter beantragen. Reisepass: noch mindestens sechs Monate gültig nach Ausreise, mindestens zwei freie Seiten.
Sicherer als die meisten denken, wenn man weiß, was man tut. In den Nationalparks bist du immer mit einem geschulten Guide im Fahrzeug. Außerhalb vermeide ich nächtliche Überlandfahrten und Routen durch Gebiete, in denen das Auswärtige Amt vom Reisen abrät. In Nairobi gelten die gleichen Regeln wie in jeder Großstadt. In Camps und Lodges bist du sicher. Du bekommst von mir vor der Reise eine ehrliche Lageeinschätzung, keine Schönfärberei.
Meine Reisen beginnen bei rund 2.300 Euro pro Person für eine zehntägige Kenia-Safari, ohne Flug. Im Preis enthalten: alle Übernachtungen, Vollverpflegung, privates Safari-Fahrzeug mit eigenem Guide, alle Parkgebühren, Transfers. Nicht enthalten: internationaler Flug, Visum, Versicherung, Trinkgelder, persönliche Ausgaben. Du bekommst ein detailliertes Angebot, in dem jede Position einzeln aufgeführt ist.
In der Hauptsaison (Juli bis Oktober) idealerweise neun bis zwölf Monate vorher, die besten Camps sind dann sehr früh ausgebucht. In der Nebensaison reichen etwa sechs Monate. Last-Minute geht selten, weil ich keine Standardpakete buche, sondern jede Reise individuell zusammenstelle.
Ja, ab etwa sechs Jahren wird es spannend. Viele Lodges haben spezielle Programme für Kinder, vom Junior-Ranger bis zur kindgerechten Naturwanderung. Pirschfahrten sind anstrengend für jüngere Kinder, ich plane bei Familien mehr Pausen und kürzere Etappen. Malariaprophylaxe für Kinder bitte mit dem Kinderarzt abklären, manche Wirkstoffe sind erst ab einem bestimmten Alter zugelassen.
Ja. safarizeit Erlebnisreisen ist seit 2019 als deutscher Reiseveranstalter lizenziert. Das bedeutet: Insolvenzschutz nach §651r BGB durch einen anerkannten Sicherungsschein, klare Stornobedingungen, deutsches Reiserecht. Du buchst nicht bei einem ausländischen Anbieter. Du buchst bei mir, in Berlin.
Vor Ort sind Kenia-Schilling meist die bessere Wahl. Dein Guide und das Camp-Team können sie direkt ausgeben, ohne zu schlechten Kursen zu tauschen. Heb nach der Landung am Automaten Schilling ab oder tausche einen Teil. US-Dollar nimmst du als Reserve mit, sauber und gedruckt ab 2013, kleine Scheine sind praktischer als ein 50er. In Nairobi und größeren Hotels zahlst du mit Karte oder über M-Pesa, in den Camps zählt fast immer Bargeld. Beim Trinkgeld liegen die meisten bei rund 2.000 Schilling oder 15 bis 20 USD pro Tag für deinen Guide, dazu eine gemeinsame Box fürs Camp-Team. Pflicht ist nichts davon, aber es kommt direkt bei den Menschen an, die deine Reise tragen.
Pack in eine weiche Reisetasche statt in einen Hartschalenkoffer, bei kleinen Buschflügen gilt oft ein Gewichtslimit um 15 Kilo. Setz auf gedeckte Farben wie Beige, Oliv und Khaki, knalliges Weiß und Rot fallen auf, kräftiges Blau und Schwarz ziehen Tsetsefliegen an. Dazu ein Fernglas, Sonnenschutz und etwas zum Überziehen, die Morgenpirsch startet kühl. Plastiktüten lässt du besser zuhause, in Kenia sind sie verboten. Meine komplette Safari-Packliste habe ich dir separat zusammengestellt.
Ich habe fünf KIs eine Safari planen lassen. Alle schickten an dieselben Orte, die langen Fahrtage fehlten. Der Test.
Zum KI-Test →
Ostafrika-Blog

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Kein Reiseführer-Wissen. Was ich hier teile, kommt aus Jahren vor Ort und echten Begegnungen.

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Karibu sana

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