Kenia, wie ich es als Nachbarin kennengelernt habe.

Deine Kenia-Safari, individuell geplant.

Neun Regionen, neun Welten. Ich war in jeder davon. Lass uns die finden, die zu dir passt. Ich plane individuelle Kenia-Safaris ohne Gruppe, in kleinen, inhabergeführten Camps.

Stephanie · Berlin · Moshi

Drei Jahre am Fuß des Kilimanjaro. Seit 2019 plane ich Kenia-Reisen.

Ich kenne Kenia nicht aus dem Katalog. Ich war dort. Ich kenne meine Partner mit Namen, ihre Familien, ihre Camps. Wenn ich dir eine Lodge empfehle, dann weil ich oder meine Partner vor Ort von ihr überzeugt sind.

Was ich in drei Jahren in Moshi gelernt habe, steckt in jeder Route die ich plane.

Stephanie
Kenia Safari Regionen

Neun Regionen, die ich selbst kenne.

Ein Überblick, keine Unterseiten. Was dich in welcher Region erwartet, bespreche ich lieber persönlich mit dir, als es in neun Texte zu packen. Nach jeder Erkundungstour kommen Regionen dazu.

Maasai Mara
Goldenes Gras, Löwenrudel, die große Migration. Mein Tipp: in eine Conservancy statt in den Hauptpark.
Amboseli
Elefantenherden vor dem Kilimanjaro. Das Bild, das du im Kopf hast.
Nairobi
Wo Tech-Start-ups auf Street-Art treffen, die kreativste Stadt Ostafrikas.
Tsavo Ost
Rote Erde, rote Elefanten. Kenias größter Park, und einer der ruhigsten.
Tsavo West
Quellen, Felsformationen, schwarze Lavafelder. Wilder als der Osten.
Naivasha
Flusspferde vom Boot, Radtour durch Hell’s Gate, Crescent Island zu Fuß.
Nakuru
Nashörner, Rothschild-Giraffen, Wasservögel. Flamingos nur noch selten, der See ist seit 2011 zu stark gestiegen.
Mombasa
Old Town, Swahili-Küche, Fort Jesus. Mehr Stadt als Strand.
Watamu
Weißer Sand, Meeresschildkröten, kein Massentourismus. Das Küsten-Kenia, das ich empfehle.
Reisezeit im Überblick

Wann nach Kenia?

Die kurze Antwort: fast immer. Die ehrliche: kommt drauf an, was du willst.

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Ruhig: wenig los, niedrige PreiseMittel: ÜbergangVoll: HochsaisonSehr voll: Höchstpreise, früh ausgebucht
Jan bis Feb
Trocken, mittel voll

Kurze Schauer, der Februar ist der heißeste Monat. Kurzes Gras, gute Sicht, viele Jungtiere, Amboseli vor dem Kilimanjaro. Halbe Parkgebühr in der Mara, und sie ist nicht voll.

März
Trocken, ruhig

Gegen Monatsende erste Anzeichen der Regenzeit. Kurzes Gras, gute Sicht. Der Monat mit dem besten Verhältnis von Preis zu Bedingungen.

April bis Mai
Lange Regenzeit, ruhig

Das Gras wächst, die Tiere verteilen sich, Pisten sind teils unpassierbar, manche Camps schließen. Kein Monat, den ich streiche, aber einer, in dem die Route stimmen muss. Wer flexibel ist, bekommt Rabatte von 30 bis 50 Prozent.

Juni
Trockenzeit beginnt, voll

Das Gras steht noch hoch, erste Gnus können eintreffen. Bis 30. Juni zahlst du in der Mara die Hälfte, am 1. Juli verdoppelt sich der Eintritt.

Juli bis Sep
Trocken, voll bis sehr voll

Die Herden treffen ein. Im August die höchste Chance auf Flussüberquerungen und die meisten Fahrzeuge des Jahres. Wenn du zwischen August und September wählen kannst, nimm September: gleiche Tiere, weniger Autos.

Oktober
Letzter trockener Monat, voll

Gegen Ende setzt die kurze Regenzeit ein. Späte Überquerungen möglich, deutlich weniger Fahrzeuge als im August. Mein persönlicher Lieblingsmonat für eine erste Kenia-Safari.

November
Kurze Regenzeit, ruhig

Regen meist nachmittags. Mittel für Säugetiere, bester Vogelmonat des Jahres. Der Mara-Eintritt bleibt bei 200 Dollar, sparen kannst du bei der Unterkunft.

Dezember
Regen klingt aus, sehr voll

Ab Mitte Dezember wieder trocken und sehr gut. Zwischen dem 20. Dezember und 5. Januar die höchsten Zimmerpreise des Jahres, früher ausgebucht als der August.

Ein ehrliches Wort zum Klimawandel

Diese Tabelle stimmt, aber nicht mehr verlässlich. Die Regenzeiten kommen früher, später oder gar nicht. Wenn es regnet, dann oft heftiger. Trockenzeiten werden trockener. Ich beobachte das jedes Jahr vor Ort wieder aufs Neue.

Reisezeit-Kalender Kenia
Kostenlos
Der ganze Kalender, Monat für Monat

Was die Tabelle nicht zeigt: Preisniveau, Tierbewegungen und was ich in der jeweiligen Zeit selbst buchen würde.

Kalender ansehen

„Fragst du mich, wann du fliegen sollst, frage ich dich erst, was du sehen willst.“

Kenia Safari Rundreisen

Individuelle Kenia-Safaris als Ausgangspunkt.

Keine fixen Pakete. Ich passe jede Route an dich an, Tempo, Komfort, Schwerpunkt.

Kenia
Dauer
10 Tage
Fokus
Safari & Camping
Maasai Mara kompakt: Safari und Buschcamp am Talek River
Zehn Tage, ein Fokus: die Mara. Kein Drumherum, kein Schnelldurchlauf. Bushcamping direkt am Fluss, Pirschfahrten ohne Funkkontakt.
★★★★★ 3 Bewertungen
Kenia
Dauer
14 Tage
Fokus
Safari & Natur
Maasai Mara & Amboseli: Kenia in zwei verschiedenen Welten
Elefanten vor dem Kilimanjaro in Amboseli, Löwen und Geparden in der Mara. Zwei Nationalparks, zwei komplett verschiedene Stimmungen.
★★★★★ 1 Bewertung
Kenia
Dauer
13 Tage
Fokus
Safari & Strand
Safari & Swahili-Küste: Kenia mit Watamu am Ende
Erst die Savanne, dann das Meer. Mombasa auf eigene Faust, Watamu mit echten Ecken und Kanten. Safari und Abschalten auf einer Route.
★★★★★ 2 Bewertungen
Kenia & Tansania
Dauer
18 Tage
Fokus
Safari & Küste
Kenia und Tansania intensiv: auf dem Landweg von Nairobi zum Kilimanjaro
Achtzehn Tage über die Grenze, ohne Inlandsflug. Amboseli, Tsavo, Swahili-Küste, Usambara-Berge und zum Schluss der Kilimanjaro.
★★★★★ 1 Bewertung
Kenia, Tansania & Sansibar
Dauer
18 Tage
Fokus
Safari & Strand
Ostafrika-Rundreise: Kenia, Tansania und Sansibar
Mara und Serengeti direkt hintereinander, dazwischen der Viktoriasee, am Ende Jambiani. Drei Länder in einer Fahrt.
★★★★★ 2 Bewertungen
Ein Morgen im Buschcamp

Halb sechs am Talek River.

Es ist noch dunkel, als du den Reißverschluss vom Zelt öffnest. Den Fluss hörst du, bevor du ihn siehst. Irgendwo hinter dem Camp grunzt ein Flusspferd, dann Stille, dann die ersten Vögel.

Am Feuer steht schon die Thermoskanne mit Masala-Tee, heiß und mit Ingwer. Dein Guide hat die Spuren am Ufer gelesen, während du geschlafen hast, und weiß, wo die Löwen die Nacht verbracht haben. Ihr fahrt los, bevor die Sonne über dem Gras steht, und um diese Zeit ist meist kein anderes Auto weit und breit.

Für diesen Morgen plane ich.

Erzähl mir von deiner Reiseidee →
Für wen ich plane

Für wen ich Kenia plane.

Du musst nichts wissen. Du musst mir nur sagen, was dir wichtig ist. Vier Beispiele, wie das aussehen kann.

Du reist allein.

Dein Guide fährt nur dich, niemand Fremdes sitzt mit im Auto, und abends weißt du, wer im Camp ist. Was ich dir als Frau für Kenia rate, habe ich aufgeschrieben.

Allein auf Safari als Frau →

Ihr reist zu zweit.

Erst die Mara, dann das Meer. Watamu statt Diani, weil dort am Strand niemand etwas verkaufen will. Diese Route plane ich für Paare am häufigsten.

Safari und Swahili-Küste →

Du bist über 60.

Meine Mutter war mit 52 zum ersten Mal in Kenia, 2026 fährt sie zum sechsten Mal nach Ostafrika. Seit ihrem ersten Besuch prüfe ich jede Unterkunft mit drei Fragen: Weg zur Toilette, Weg zum Frühstück, Treppe.

Safari ab 60 →

Ihr reist mit Kindern.

Kurze Fahrtage, Camps mit Platz, und Elefanten vor dem Kilimanjaro, die auch Achtjährige still werden lassen. Sag mir das Alter, dann sage ich dir, was geht.

Erzähl mir von eurer Idee →
Keine passende Route dabei? Ich plane sie für dich.
Anfrage stellen →
Safari-Guides in Kenia

Menschen, keine Dienstleister.

Ich arbeite nur mit Menschen zusammen, die ich persönlich kenne. Kein Callcenter, kein Subunternehmer den ich nie getroffen habe.

Kenia · Narok
Mike Narok
Englischsprachiger Safari-Guide

In der Maasai Mara aufgewachsen, seit 2016 Teil des Mara-Explorers-Teams. Zertifizierter KPSGA Bronze Guide, ausgebildet in Erster Hilfe. Er fährt nicht einfach durchs Gras, er liest es.

Kenia · Narok
Simon Kashu
Englischsprachiger Safari-Guide

Halb Maasai, halb Kikuyu. Familienvater aus Sekenani, fast 30 Jahre Erfahrung in Trekking, Camping und Safari. Seit 2017 bei Mara Explorers, KPSGA-Bronze-zertifiziert. In der Nebensaison fährt er Matatu zwischen Sekenani und Narok. Seine Bar hat er früher selbst betrieben, dort hat er auch seine Frau kennengelernt.

Kenia · Nairobi
Rio Makate
Deutschsprachiger Safari-Guide

Über fünf Jahre Erfahrung als Guide und Fahrer in Kenia. Er führt Safaris auf Englisch, Spanisch und Deutsch, und erklärt Wildtierverhalten so, dass man danach die Savanne anders sieht. Ruhig, geduldig, zuverlässig.

Kenia · Nairobi
John Kashu
Englischsprachiger Safari-Guide

Halb Maasai, halb Kikuyu, aufgewachsen im Maasai-Land von Naroosura. KPSGA-Bronze-zertifiziert, fast zwanzig Jahre Erfahrung, dazu ein Kurs in defensivem Fahren. Heute lebt er mit Frau und Zwillingen in Ngong, wo er im Kirchenchor singt. Dort hat er auch seine Frau kennengelernt.

Was Reisende sagen

Stimmen, keine Slogans.

Alle Google-Bewertungen →
★★★★★
„Wir waren im August auf Safari im Nairobi Nationalpark und der Maasai Mara. Alles wurde von Stephanie hervorragend geplant, von Anfang bis zum Ende. Bei Fragen war sie stets da und immer erreichbar, die Safaris waren toll geplant und auch das Buschcamping in der Mara war ein Traum. Hätte schöner nicht sein können. Vielen Dank an Stephanie. Jederzeit würden wir wieder bei ihr buchen.“
★★★★★
„Wir hatten eine tolle Reise mit safarizeit durch Kenia. Stephanie hat uns von Anfang an freundlich und individuell beraten und war auch während der Reise für uns da. Alles war perfekt organisiert und die Unterkünfte waren wunderschön.“
★★★★★
„Stephanie hat uns mit viel Herzblut und Gespür für unsere Wünsche begleitet — persönlich, zuverlässig und mit voller Leidenschaft für Ostafrika. Dank ihr haben wir das Land in all seinen Facetten erlebt.“
Kenia Safari FAQ

Was Reisende oft wissen wollen.

Die Fragen, die mir vor fast jeder Kenia-Reise gestellt werden.

Ja, du brauchst eine elektronische Reisegenehmigung (eTA). Du beantragst sie online unter etakenya.go.ke, kostet rund 30 USD pro Person und kommt meist innerhalb von drei Tagen per Mail. Auf keinen Fall bei einem Drittanbieter beantragen. Reisepass: noch mindestens sechs Monate gültig nach Ausreise, mindestens zwei freie Seiten.
Fliegst du direkt aus Deutschland nach Kenia, ist keine Impfung vorgeschrieben. Kommst du aus einem Gelbfiebergebiet, ist der Nachweis ab einem Alter von zwölf Monaten Pflicht. Ein reiner Flughafentransit zählt nicht, solange du den Flughafen nicht verlässt und unter zwölf Stunden bleibst. Wichtig wird das bei einer Kombination mit Tansania: Kenia gilt als Gelbfiebergebiet, wer von dort nach Tansania weiterreist, braucht den Nachweis. Unabhängig davon empfiehlt das Auswärtige Amt die Impfung für alle Reisen abseits von Nairobi, Mombasa und der Küste, also auch für die Mara und Amboseli. Bei einer Kombireise plane ich das mit dir durch.
Sicherer als die meisten denken, wenn man weiß, was man tut. In den Nationalparks bist du immer mit einem geschulten Guide im Fahrzeug. Außerhalb vermeide ich nächtliche Überlandfahrten und Routen durch Gebiete, in denen das Auswärtige Amt vom Reisen abrät. In Nairobi gelten die gleichen Regeln wie in jeder Großstadt. In Camps und Lodges bist du sicher. Du bekommst von mir vor der Reise eine ehrliche Lageeinschätzung, keine Schönfärberei.
Meine Reisen beginnen bei 2.045 Euro pro Person für eine zehntägige Kenia-Safari, ohne Flug. Im Preis enthalten: alle Übernachtungen, Vollverpflegung, privates Safari-Fahrzeug mit eigenem Guide, alle Parkgebühren, Transfers. Nicht enthalten: internationaler Flug, Visum, Versicherung, Trinkgelder, persönliche Ausgaben. Du bekommst ein detailliertes Angebot, in dem jede Position einzeln aufgeführt ist.
In der Hauptsaison (Juli bis Oktober) idealerweise neun bis zwölf Monate vorher, die besten Camps sind dann sehr früh ausgebucht. In der Nebensaison reichen etwa sechs Monate. Last-Minute geht selten, weil ich keine Standardpakete buche, sondern jede Reise individuell zusammenstelle.
Ja, ab etwa sechs Jahren wird es spannend. Viele Lodges haben spezielle Programme für Kinder, vom Junior-Ranger bis zur kindgerechten Naturwanderung. Pirschfahrten sind anstrengend für jüngere Kinder, ich plane bei Familien mehr Pausen und kürzere Etappen. Malariaprophylaxe für Kinder bitte mit dem Kinderarzt abklären, manche Wirkstoffe sind erst ab einem bestimmten Alter zugelassen.
Ja. safarizeit Erlebnisreisen ist seit 2019 ein deutscher Reiseveranstalter nach deutschem Reiserecht. Das bedeutet: Insolvenzschutz nach §651r BGB durch einen anerkannten Sicherungsschein, klare Stornobedingungen, deutsches Reiserecht. Du buchst nicht bei einem ausländischen Anbieter. Du buchst bei mir, in Berlin.
Vor Ort sind Kenia-Schilling die bessere Wahl. Dein Guide und das Camp-Team können sie direkt ausgeben, ohne zu schlechten Kursen zu tauschen. Heb nach der Landung am Automaten Schilling ab, mehr brauchst du nicht. Wer fürs Trinkgeld lieber US-Dollar mitnimmt, achtet auf saubere Scheine, gedruckt ab 2009, kleine Scheine sind praktischer als ein 50er. In Nairobi und größeren Hotels zahlst du mit Karte oder über M-Pesa, dafür brauchst du eine kenianische SIM-Karte. Beim Trinkgeld liegen die meisten bei 15 bis 20 US-Dollar pro Gruppe und Tag für deinen Guide, in Schilling oder Dollar, dazu 3 bis 5 US-Dollar pro Zimmer und Tag in die gemeinsame Box fürs Camp-Team. Pflicht ist nichts davon, aber es kommt direkt bei den Menschen an, die deine Reise tragen.
Pack in eine weiche Reisetasche statt in einen Hartschalenkoffer, bei kleinen Buschflügen gilt oft ein Gewichtslimit um 15 Kilo. Setz auf gedeckte Farben wie Beige, Oliv und Khaki. Rot können die meisten Säugetiere nicht als Farbe erkennen, helles Weiß dagegen sehen sie von Weitem, und kräftiges Blau und Schwarz ziehen Tsetsefliegen an. Im Auto ist das Tieren fast egal, zu Fuß nicht. Dazu ein Fernglas, Sonnenschutz und etwas zum Überziehen, die Morgenpirsch startet kühl. Plastiktüten lässt du besser zuhause, in Kenia sind sie verboten. Meine komplette Safari-Packliste habe ich dir separat zusammengestellt.
Unterhalb von 2.500 Metern besteht in Kenia ganzjährig ein hohes Malariarisiko, und das schließt die Nationalparks und die Küste ein. Als risikoarm gelten nur das Zentrum von Nairobi und die Hochlagen darüber. Das Auswärtige Amt hält in Hochrisikogebieten neben konsequentem Mückenschutz die Einnahme von Tabletten für sinnvoll.

Welches Präparat zu dir passt, entscheidet keine Webseite, sondern eine reisemedizinische Beratung, am besten sechs bis acht Wochen vor Abflug. Unabhängig davon gilt: ab der Dämmerung lange Sachen, Mückenschutz auf die freien Stellen, nachts unters Netz. Die Anopheles sticht abends und nachts, nicht mittags am Pool. Wo Malariarisiko besteht, buche ich nur Camps und Lodges mit Moskitonetz.
Ja. Du fährst im eigenen Fahrzeug, mit einem Guide, den ich persönlich kenne, und übernachtest in Camps, die meine Partner vor Ort seit Jahren kennen. Laura und Moses von Mara Explorers wissen, wer bei ihnen ankommt, und das ist ein Unterschied zu einer Buchung über ein Portal. Was Alleinreisende wirklich beschäftigt, sind selten die Tiere: der Abendtisch allein, krank werden unterwegs, die Sorge, doch in einer Gruppe zu landen. Darüber habe ich einen eigenen Text geschrieben: Allein auf Safari als Frau. Wenn dir etwas unangenehm ist, sag es mir vorher, dann plane ich drum herum.
Rund 20 bis 35 Prozent mehr pro Person als zu zweit. Das ist keine Strafgebühr, sondern Rechnerei: Fahrzeug, Guide und Sprit teilen sich nicht auf zwei Köpfe, dazu kommt im Camp der Einzelzimmerzuschlag. Ich schreibe dir den Aufschlag offen ins Angebot, statt ihn ins Kleingedruckte zu schieben. In der Nebensaison fällt er am wenigsten ins Gewicht, weil die Camps dann ohnehin günstiger sind.
Ehrlicher als die Kataloge: An Fahrtagen sitzt du mehrere Stunden im Auto, und die Pisten schütteln dich durch. Pirschfahrten starten gegen sechs, aufstehen heißt das gegen fünf, halb sechs, weil die Tiere dann aktiv sind. Dazwischen liegt viel Ruhe, und niemand zwingt dich zu einem Programm.

Wenn Rücken, Knie oder Hüfte mitreden, plane ich anders: weniger Standortwechsel, längere Aufenthalte pro Camp, einen Inlandsflug statt einer langen Etappe über Land. Sag mir das im Erstgespräch. Das ist keine Schwäche, das ist Planungsgrundlage.
Ich habe fünf KIs eine Safari planen lassen. Alle schickten an dieselben Orte, die langen Fahrtage fehlten. Der Test.
Zum KI-Test →
Kenia Reisetipps

Insider-Wissen aus
erster Hand.

Kein Reiseführer-Wissen. Was ich hier teile, kommt aus Jahren vor Ort und echten Begegnungen.

Alle Artikel →
Karibu sana

Lass uns deine Kenia-Reise gemeinsam planen.

Kein Formular-Marathon. Du sagst mir, was dich interessiert. Ich melde mich persönlich zurück.

Anfrage stellen