Kenia-Safari ohne Gruppe, geplant mit Laura und Moses aus der Mara.
Die beiden sind seit Jahren meine Partner vor Ort. Du reist mit eigenem Guide und schläfst in kleinen, inhabergeführten Camps. Und irgendwann kommt dieser Moment, in dem der Motor ausgeht und du merkst, wie laut die Stille ist.

Eine private Kenia-Safari plane ich mit Laura und Moses Maina von Mara Explorers: eigenes Fahrzeug mit Guide, kleine inhabergeführte Camps, keine Gruppe. Eine Woche kostet rund 1.600 bis 3.600 Euro pro Person ohne Flug. Meine Routen beginnen bei 2.045 Euro für zehn Tage, zu sechst in der Nebensaison. Die Flussüberquerungen in der Maasai Mara siehst du meist im August und September, am günstigsten reist du von April bis Juni. Was eine Safari in Kenia kostet →

Drei Jahre habe ich auf den Kilimanjaro geschaut. In Kenia siehst du ihn von Norden.
Kenia kenne ich, weil ich dort unterwegs war. Ich kenne meine Partner mit Namen, ihre Familien, ihre Camps. Wenn ich dir eine Lodge empfehle, dann weil ich oder meine Partner vor Ort von ihr überzeugt sind.
Was ich in drei Jahren in Moshi gelernt habe, steckt in jeder Route, die ich plane.
Stephanie
Für wen ich Kenia plane.
Du musst nichts wissen. Du musst mir nur sagen, was dir wichtig ist. Vier Beispiele, wie das aussehen kann.
Du reist allein.
Dein Guide fährt nur dich, niemand Fremdes sitzt mit im Auto, und abends weißt du, wer im Camp ist. Was ich dir als Frau für Kenia rate, habe ich aufgeschrieben.
Allein auf Safari als Frau →Ihr reist zu zweit.
Erst die Mara, dann das Meer. Watamu statt Diani, weil dort am Strand niemand etwas verkaufen will. Diese Route plane ich für Paare am häufigsten.
Safari und Swahili-Küste →Du bist über 60.
Meine Mutter war mit 52 zum ersten Mal in Kenia, 2026 fährt sie zum sechsten Mal nach Ostafrika. Seitdem kläre ich bei jeder Unterkunft drei Fragen: Weg zur Toilette, Weg zum Frühstück, Treppe.
Safari ab 60 →Ihr reist mit Kindern.
Kurze Fahrtage, Camps mit Platz, und Elefanten vor dem Kilimanjaro, die auch Achtjährige still werden lassen. Sag mir das Alter, dann sage ich dir, was geht.
Neun Regionen, die ich selbst kenne.
Ein Überblick, keine Unterseiten. Was dich in welcher Region erwartet, bespreche ich lieber persönlich mit dir, als es in neun Texte zu packen. Nach jeder Erkundungstour kommen Regionen dazu.

Maasai Mara
Goldenes Gras, Löwenrudel, die große Migration. Mein Tipp: in eine Conservancy statt in den Hauptpark.

Amboseli
Elefantenherden vor dem Kilimanjaro. Das Bild, das du im Kopf hast.

Nairobi
Tech-Start-ups neben Street-Art. Die Stadt, die die meisten nur vom Flughafen kennen.

Tsavo Ost
Rote Erde, rote Elefanten. Kenias größter Park, und einer der ruhigsten.


Naivasha
Flusspferde vom Boot, Radtour durch Hell’s Gate, Crescent Island zu Fuß.

Nakuru
Nashörner, Rothschild-Giraffen, Wasservögel. Flamingos nur noch selten, der See ist seit 2011 zu stark gestiegen.

Mombasa
Old Town, Swahili-Küche, Fort Jesus. Mehr Stadt als Strand.

Watamu
Weißer Sand, Meeresschildkröten, kein Massentourismus. Das Küsten-Kenia, das ich empfehle.
Wann nach Kenia?
Die kurze Antwort: fast immer. Die ehrliche: kommt drauf an, was du willst.
Jan bis FebTrocken, mäßig voll
MärzTrocken, ruhig
April bis MaiLange Regenzeit, ruhig
JuniTrockenzeit beginnt, voll
Juli bis SepTrocken, voll bis sehr voll
OktoberLetzter trockener Monat, voll
NovemberKurze Regenzeit, ruhig
DezemberRegen klingt aus, sehr voll
Diese Tabelle stimmt im Großen. Verlassen kannst du dich darauf nicht mehr. Die Regenzeiten kommen früher, später oder gar nicht. Wenn es regnet, dann oft heftiger. Trockenzeiten werden trockener. Ich beobachte das jedes Jahr vor Ort wieder aufs Neue.
Was die Tabelle nicht zeigt: Preisniveau, Tierbewegungen und was ich in der jeweiligen Zeit selbst buchen würde.
Kalender ansehen →Parkgebühren 2026, echte Angebote aus meiner Planung und wohin dein Geld fließt. Jede Gebühr offen gelegt.
Kosten ansehen →
Halb sechs am Sand River.
Es ist noch dunkel, als du den Reißverschluss vom Zelt öffnest. Den Fluss hörst du, bevor du ihn siehst. Irgendwo hinter dem Camp grunzt ein Flusspferd, dann Stille, dann die ersten Vögel.
Am Feuer steht schon die Thermoskanne mit Masala-Tee, heiß und mit Ingwer. Dein Guide hat die Spuren am Ufer gelesen, während du geschlafen hast, und weiß, wo die Löwen die Nacht verbracht haben. Ihr fahrt los, bevor die Sonne über dem Gras steht, und um diese Zeit ist meist kein anderes Auto weit und breit.
Für diesen Morgen plane ich.
Individuelle Kenia-Safaris als Ausgangspunkt.
Keine fixen Pakete. Ich passe jede Route an dich an: Tempo, Komfort, Schwerpunkt.

Maasai Mara kompakt: Safari und mobiles Zeltcamp am Sand River
Zehn Tage, ein Fokus: die Mara. Du schläfst im Zelt direkt am Fluss und hast Zeit, bei einer Sichtung zu bleiben.

Maasai Mara & Amboseli: Kenia in zwei Welten
Elefanten vor dem Kilimanjaro in Amboseli, Löwen und Geparden in der Mara. Zwei Nationalparks, zwei komplett verschiedene Stimmungen.

Safari & Swahili-Küste: Kenia mit Watamu am Ende
Erst die Savanne, dann das Meer. Mombasa auf eigene Faust, Watamu mit echten Ecken und Kanten. Safari und Abschalten auf einer Route.

18 Tage Kenia & Tansania auf dem Landweg: von Nairobi zum Kilimanjaro
Achtzehn Tage über die Grenze, ohne Inlandsflug. Amboseli, Tsavo, Swahili-Küste, Usambara-Berge und zum Schluss der Kilimanjaro.

Ostafrika-Rundreise: Kenia, Tansania und Sansibar
Mara und Serengeti direkt hintereinander, dazwischen der Viktoriasee, am Ende Jambiani. Drei Länder in einer Fahrt.
Keine passende dabei?
Dann baue ich deine.
Die Routen sind Blaupausen, keine Fahrpläne. Erzähl mir, was dir wichtig ist, wie viel Zeit du hast und mit wem du reist. Den Rest übernehme ich.
Erzähl mir von deiner Reiseidee →Menschen, keine Dienstleister.
Ich arbeite nur mit Menschen zusammen, die ich persönlich kenne. Kein Callcenter, kein Subunternehmer, den ich nie getroffen habe.

Laura & Moses Maina
Früher Overland-Guides, die quer durch Afrika gefahren sind. Heute Gastgeber auf der Kobi Farm direkt an der Grenze zu Ol Kinyei, einer Conservancy an der Maasai Mara, mit einem kleinen pinken Guesthouse, von dem meine Gäste noch lange erzählen.
Kein Büro in Nairobi, kein Hochglanz-Prospekt. Stattdessen Jahrzehnte Insiderwissen, ein Netzwerk, das aus echter Gemeinschaft entstanden ist, und eine Gastfreundschaft, die ich so nirgendwo sonst erlebt habe.
Moses und Laura sind der Grund, warum ich Kenia-Safaris so plane, wie ich sie plane.
Stimmen, keine Slogans.
aus 21 Google-Bewertungen
Was Reisende oft wissen wollen.
Die Fragen, die mir vor fast jeder Kenia-Reise gestellt werden.
Brauche ich ein Visum für Kenia?
Brauche ich eine Gelbfieberimpfung?
Wie sicher ist eine Safari in Kenia wirklich?
Was kostet eine Kenia-Reise mit safarizeit?
Neun weitere Fragen
Wie früh muss ich eine Reise buchen?
Eignet sich eine Safari für Familien mit Kindern?
Bin ich bei safarizeit rechtlich abgesichert?
Wie zahle ich vor Ort, und wie viel Trinkgeld ist üblich?
Was sollte ich einpacken?
Brauche ich Malariaprophylaxe?
Welches Präparat zu dir passt, entscheidet keine Webseite, sondern eine reisemedizinische Beratung, am besten sechs bis acht Wochen vor Abflug. Unabhängig davon gilt: ab der Dämmerung lange Sachen, Mückenschutz auf die freien Stellen, nachts unters Netz. Die Anopheles sticht abends und nachts, nicht mittags am Pool. Wo Malariarisiko besteht, buche ich nur Camps und Lodges mit Moskitonetz.
Ist eine Safari als Frau allein wirklich okay?
Was kostet es, wenn ich allein reise?
Wie anstrengend ist eine Safari?
Wenn Rücken, Knie oder Hüfte mitreden, plane ich anders: weniger Standortwechsel, längere Aufenthalte pro Camp, einen Inlandsflug statt einer langen Etappe über Land. Sag mir das im Erstgespräch. Das ist keine Schwäche, das ist Planungsgrundlage.
Lass uns deine Kenia-Reise gemeinsam planen.
Kein Formular-Marathon. Du sagst mir, was dich interessiert. Ich melde mich persönlich zurück. Ich antworte meist schon am nächsten Werktag.
Erzähl mir von deiner Reiseidee →Insider-Wissen aus erster Hand.
Kein Reiseführer-Wissen. Was ich hier teile, kommt aus Jahren vor Ort und echten Begegnungen.
- Sunset-Dhow in Mombasa: knapp drei Stunden auf dem Tudor CreekPrivate Dhow-Fahrt auf dem Tudor Creek vor Mombasa: vorbei am Fort Jesus, Segel hoch, eigene Musik an Bord. Ablauf, Preis und die beste Zeit.
- Safari in der Regenzeit: Warum sich Kenia und Tansania gerade dann lohnenViele bevorzugen Reisen nach Kenia oder Tansania in der Hauptsaison, wenn das Wetter warm und sonnig ist. Doch auch die Regenzeit kann lohnenswert sein.
- Ocean Sole in Nairobi: 689 Flip-Flops, eine GiraffeIn einer Werkstatt in Karen verwandeln ausgebildete Holzschnitzer weggeworfene Sandalen in bunte Tierskulpturen.













