Rendezvous im Tarangire Nationalpark

Hallihallo im Land der Riesen! Im Tarangire Nationalpark, im Norden Tansanias, kannst du von den Großen lernen: Elefantenherden, Termitenhügel und Affenbrotbäume. Der 2850 Quadratmeter große Park schindet mächtig Eindruck mit seiner Flora und Fauna. Mal Grasland, mal Baumsavanne und mal Sumpfgebiet – dein Traum von Afrika startet an diesem Ort.

Höhepunkte im Tarangire Nationalpark

Hinter fast jedem Affenbrotbaum erwartet dich ein neuer magischer Moment. Doch wohin schaust du zuerst? Zu den Steppenzebras, die genüsslich am Wasserloch trinken? Oder hinauf zu der kunterbunten Gabelracke, die grad über deinen Kopf hinwegflattert? So viele glückliche Stunden entlang des Tarangire Flusses, da tanzt das Herz vor Freude. Und das zu den schönsten Klängen der Natur: Tirilieren, Zirpen und Trompeten. Bist du bereit für das Orchester des Tarangire Nationalparks?

Affenbrotbäume

Tarangire Zebras

Um die Affenbrotbäume, Baobabs, existieren zahlreiche Mythen. Wen wundert’s es bei ihrem imposanten Anblick. Genauer gesagt, scheinen sie doch glattweg verkehrt herum gepflanzt zu sein. Ihre massiven Stämme und krummen Äste prägen das Bild des Tarangire Nationalparks. Vor allem Paviane und Elefanten lieben es sich an den Früchten des Baums zu bedienen.

Elefantenherden

Tarangire Elefantenherde

Deine ständigen Wegbegleiter im Tarangire Nationalpark sind die Elefanten. Manchmal siehst du die Savanne vor lauter Dickhäutern nicht mehr. Im Schutz der Mütter und unter dem wachsamen Auge der Leitkuh toben die Kleinen am Flussufer. Das bunte Treiben erinnert ein wenig an unser Verhalten. Und das alles passiert nur wenige Meter vor dir.

Tarangire Fluss

Tarangire Fluss Elefanten

Der Namensgeber des Parks ist der Tarangire Fluss. Seit Jahr und Tag schlängelt sich die Lebensader von Süden nach Norden durch die Savanne. Dabei führt der Fluss ständig Wasser, egal ob in der Regen- oder Trockenzeit. Viele Tiere wandern aus diesem Grund extra in der Trockenzeit an seine Ufer. Während dieser Monate tummeln sich besonders viele Elefanten, Zebras, Gnus und Gazellen im Park.

Buschmarsch

Tarangire Nationalpark Zebras

Zu Fuß unterwegs durch die Savanne. Folge mir mit gespitzten Ohren und weit geöffneten Augen durch die Wildnis. Ein Ranger bringt dich mitten ins Geschehen des Parks. Alle deine Sinne erwachen in diesem Moment zu neuem Leben. Riechst du den erdigen Duft? Hörst du das Rascheln der Zweige? Und hast du überhaupt schon die Zwergmanguste auf dem Termitenhügel hinter dir erspäht? Genieße den Augenblick und die Stille in der Natur.

Beste Reisezeit

Den Tarangire Nationalpark kannst du das ganze Jahr über besuchen. Je nach Reisezeit erwarten dich die goldene Savanne oder die grüne Vegetation. Besonders erlebnisreich ist die Trockenzeit, von Juni bis Oktober und Dezember bis März. Denn in dieser Zeit sind die meisten Tiere im Park anzutreffen. Allerdings ist der Tarangire Nationalpark auch die Heimat der Tsetse-Fliegen. Sie gelten als Überträger der Schlafkrankheit. Um sich vor den Insekten zu schützen, solltest du daher gedeckte Naturfarben tragen und dich regelmäßig mit Insektenschutz einsprühen.

Unterkünfte

Ob am Seeufer des Lake Burungi oder direkt am Lake Manyara – diese Unterkünfte sind ideal, vor allem dank ihrer besonderen Lage. Schließlich befinden sie sich inmitten des Tierkorridors zwischen den beiden Nationalparks: Manyara und Tarangire. So bist du im Zentrum des Geschehens. Neben tollen Aussichten und Sonnenuntergängen, bestaunst du gemütlich von deiner Lodge aus die Wanderung der Tiere. Und das Beste: das Parkeingangstor liegt nur wenige Kilometer entfernt. Somit gehörst du am Morgen zu den Ersten im Tarangire Nationalpark und bist am Abend im Nu im Pool. 

Sangaiwe Tented Lodge

Burunge Tented Lodge

Maramboi Tented Lodge

Bildergalerie

Es gibt zahlreiche Fotomotive im Tarangire Nationalpark, darunter Elefanten, Affenbrotbäume und den Tarangire-Fluss. Eine Auswahl meiner Bilder zeige ich dir hier.

Genug vom Träumen? Dann wird es Zeit, dass wir deine Safari durch den Tarangire Nationalpark in die Tat umsetzen. Am besten schreibst du mir und gemeinsam finden wir die passende Reiseroute für dich.