Ich bin Stephanie. Und ich kenne Ostafrika von innen.
Nicht aus dem Reiseführer. Nicht aus dem Katalog. Drei Jahre am Fuß des Kilimanjaro — als Nachbarin, nicht als Touristin.
Drei Jahre Alltag am Kilimanjaro. Avocados am Haustor. Swahili beim Einkaufen.
Als Hostel-Managerin und im Marketing und Guest Relations für einen lokalen Safari-Anbieter — nicht als Touristin, sondern mittendrin. Ich kannte die Gäste, die Guides, die Probleme hinter den Kulissen.
2017 saß ich in Berlin und merkte, dass ich nicht aufgehört hatte, an Ostafrika zu denken. Ich hatte Routen im Kopf, die kein Veranstalter fuhr. Kontakte vor Ort, die kein Katalog kannte. Und eine tiefe Überzeugung: dass Reisen nach Kenia und Tansania anders gehen kann — ehrlicher, wirkungsvoller, persönlicher.
Ich bin mit einem Rucksack voller Klischees gestartet und miste heute noch alte Begriffe aus. Meine Sicht auf die Region ist ein Work in Progress. Dieses Wissen nutze ich heute, damit du nicht als Touristin kommst, sondern als Gast empfangen wirst.
Seit 2019 ist safarizeit Erlebnisreisen die einzig logische Antwort darauf.
— Stephanie ZemmrichSo arbeiten wir zusammen.
Keine langen Wartezeiten, kein anonymes Formular-Ping-Pong. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden persönlich bei dir — meistens deutlich schneller.
Kein langes Formular. Ein paar Zeilen reichen: wohin du willst, wann, mit wem. Den Rest klären wir im Gespräch.
Per Telefon oder Video, je nachdem was dir lieber ist. Ich stelle die richtigen Fragen, damit die Route zu dir passt — nicht zu einem Katalog.
Deine Route entsteht nicht am Schreibtisch in Berlin. Sie entsteht in Abstimmung mit den Menschen, die vor Ort sind — und die ich persönlich kenne.
Während deiner Reise hast du meine Nummer und die meiner Partner vor Ort. Kein Callcenter, kein Notfall-Formular.
Ich kenne sie persönlich. Das macht den Unterschied.
Keine Subunternehmer, kein Callcenter. Wer deine Reise vor Ort begleitet, ist jemand dem ich meine eigene Reise anvertrauen würde.
Früher Overland-Guides, die quer durch Afrika gefahren sind. Heute Gastgeber auf der Kobi Farm nahe der Maasai Mara — mit einem kleinen pinken Guesthouse, das man so schnell nicht vergisst.
Kein Büro in Nairobi, kein Hochglanz-Prospekt. Stattdessen: Jahrzehnte Insiderwissen, ein Netzwerk das aus echter Gemeinschaft entstanden ist, und eine Gastfreundschaft die ich so nirgendwo sonst erlebt habe.
Moses und Laura sind der Grund, warum ich Kenia-Safaris so plane wie ich sie plane.
In Arusha geboren, seit über 17 Jahren als Guide in Tansania unterwegs. Adam ist Gründer von Wilderness First Travel und kennt das Land in einer Tiefe, die man nicht aus Büchern lernt.
Zertifizierter Wilderness First Aid Responder. In der Nebensaison bildet er selbst Guides aus. Wenn du mit Adam reist, reist du mit jemandem, der sein Land nicht nur zeigt — sondern erklärt.
Adam ist mein wichtigster Anker in Tansania.
Jede Reise plane ich so, als würde ich meine eigene Mutter hinschicken.
Das ist kein Marketing-Satz. Ich war mit meiner Mutter in Kenia und Tansania. Seit ihrem ersten Besuch 2015 ist sie meine treueste Co-Pilotin auf Entdeckungstouren — und mein ehrlichster Qualitätstest.
Das Mama-Badge bekommt nur, was meine Mama wirklich begeistert hat. Nicht was ich getestet habe — sondern was sie mit Feuer und Flamme weiterempfehlen würde.
Das Mama-Check-Interview lesen →Lass uns deine Reise gemeinsam planen.
Du sagst mir, was dich interessiert. Ich melde mich persönlich zurück. Kein Formular-Marathon, kein Callcenter.
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