18 Tage Kenia & Tansania auf dem Landweg: von Nairobi zum Kilimanjaro
- 18 Tage
- 2 Länder
- 9 Stationen
- 0 Inlandsflüge
- Tempo zügig
ab 3.865 € p.P. Privat mit Guide · ohne Flug · Nebensaison, bei 6 Personen
Deutsche Reiseveranstalterin · Insolvenzversicherung über die R+V

Auf dem Landweg von Nairobi zum Kilimanjaro.
Diese 18-Tage-Route führt dich auf dem Landweg von Nairobi quer durch Kenia und das Hinterland Tansanias bis nach Moshi. Du fliegst nicht zwischendurch, du fährst.
Dabei erlebst du, wie sich die Landschaft Etappe für Etappe verändert: aus der Großstadt heraus in die Savanne, von der roten Erde des Tsavo East an die Swahili-Küste bei Mombasa und Tanga, hinauf in die Regenwälder der East Usambaras, über die kühlen Höhen der West Usambaras, herunter ins trockene Mkomazi und am Ende nach Moshi am Fuß des Kilimanjaro.
Dort habe ich drei Jahre gelebt. Für mich ist Moshi keine weitere Etappe. Es ist nach Hause kommen.
Die Route ist für dich, wenn du nicht nur Tiere sehen, sondern verstehen willst, wie Ostafrika funktioniert. Nicht als Tourist, sondern als jemand, der merken will, wie unterschiedlich die Geografie, die Menschen und die Geschichte sind.
Du wanderst durch einen der ältesten Regenwälder Afrikas und paddelst durch Mangroven. Du läufst durch Höhlen, die der Überlieferung nach im Mau-Mau-Aufstand als Versteck dienten, isst Streetfood in der Mombasa Old Town und beobachtest Spitzmaulnashörner im Mkomazi-Schutzgebiet.
Drei Safari-Stopps, drei Bergetappen, drei Küstentage, eine Großstadt, ein Wasserfall. Das ist ambitioniert, und genau so ist es gemeint: viele Eindrücke, fast jeden Tag ein anderes Ostafrika.
Passt zu dir, wenn
- Du spüren willst, wie zwei Länder ineinander übergehen, statt zwischen ihnen zu fliegen.
- Wandern für dich zur Reise gehört, im Amani Forest, im Shagayu Forest und hoch nach Materuni.
- Du Parks sehen willst, die kaum jemand auf dem Zettel hat, Mkomazi und Tsavo East statt nur der großen Namen.
- Der Wechsel zwischen Savanne, Küste, Bergwald und Kilimanjaro dich mehr reizt als drei Tage am selben Ort.
- Achtzehn Tage am Stück für dich machbar sind.
Passt nicht, wenn
- Du die großen Bilder aus der Serengeti willst. Die liegt nicht auf dieser Route.
- Lange Etappen und ein Grenzübertritt auf der Straße dir zu anstrengend sind.
- Du Badeurlaub am Stück brauchst. Die Küste ist hier eine Station, kein Abschluss.
- Wandern in den Bergen nichts für dich ist.
- Du nur im April oder Mai reisen kannst.
- Du lieber länger an einem Ort bleibst. Dann nehme ich eine Station raus und gebe dir die Nächte woanders dazu.
Ich schreibe das lieber hierhin, als es dir nach der Buchung zu sagen. Wenn zwei oder drei dieser Punkte auf dich zutreffen, schreib mir trotzdem. Dann baue ich dir eine andere.
Savanne, Küste, Bergwald, Kilimanjaro.

Nairobi mit Nai Nami
Guides, die früher auf den Straßen Nairobis gelebt haben, zeigen dir die Stadt mit allen Brüchen und Hoffnungen.

Amboseli
Elefantenfamilien vor dem Kilimanjaro. Wenn der Berg nicht in Wolken hängt, vergisst du das Bild nicht mehr.

Tsavo East
Der größte Nationalpark Kenias mit roten Elefanten, die ihre Farbe vom Staub bekommen, und kaum andere Fahrzeuge.

Mombasa Old Town
Streetfood-Tour durch die alte Hafenstadt mit Huhn, Kokosnuss und Geschichte, optional Dhow-Fahrt auf dem Kanal.

Kwale und Mansa Bay
Zwei Tage tansanische Swahili-Küste mit Kajak in Mangroven und Bootssafari über Korallenriffe.

Mkomazi Nashorn-Schutzgebiet
Spitzmaulnashörner im Schutzgebiet, eine der letzten Hoffnungen für die Art in Ostafrika, abseits des Massentourismus.
Außerdem unterwegs
- Amboni-Höhlen Gilt als größtes Höhlensystem Ostafrikas. Kühle Gänge, alte Geschichten.
- Amani Forest und East Usambaras Teil eines der ältesten Regenwälder Afrikas, über 30 Millionen Jahre alt, mit endemischen Arten überall.
- Mambo und Shagayu Forest Bergdorf auf 1.800 Metern, Wanderung durch Nebelwald in den West Usambaras.
- Materuni-Wasserfall und Kaffee Wanderung durch Kaffeeplantagen am Kilimanjaro, aus der Bohne zur Tasse im Dorf.
Neun Stationen, eine Linie.
Von Nairobi über die Grenze an die Swahili-Küste, hinauf in die Usambara-Berge und am Ende nach Moshi.
- 1NairobiTag 1–2 · Acacia Tree Lodge
- 2AmboseliTag 3–4 · Tulia Safari Camp
- 3Tsavo EastTag 5–6 · Sentrim Tsavo East
- 4MombasaTag 7 · Premium Inn Mombasa City
- 5Kwale · Mansa BayTag 8–9 · Villa Matalai
- 6Amani ForestTag 10–11 · Villa Kinyonga
- 7Mambo, West UsambaraTag 12–13 · Mambo Viewpoint Lodge
- 8MkomaziTag 14–15 · Mkomazi View Camp
- 9MoshiTag 16–18 · Brubru Lodge
Dir ist das zu viel?
Diese Route ist bewusst gut gefüllt. Wenn du lieber länger an einem Ort bleibst, streiche ich eine Station und gebe dir die Nächte woanders dazu. Gleiche Tage, mehr Ruhe. Schreib mir einfach, wo du langsamer machen willst.
Die Reise im Detail.
Tipp auf einen Tag, dann klappt er auf. Jede Route ist eine Blaupause: Tempo, Unterkünfte und Schwerpunkte passe ich an dich an.
Tag 1Ankunft in Nairobica. 40 Minuten Fahrt

Du landest am Jomo Kenyatta International Airport, ein Fahrer wartet schon und bringt dich zur Acacia Tree Lodge. Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten und führt dich aus dem Flughafentrubel hinaus ins grüne Karen, einen ruhigen Stadtteil mit alten Bäumen und breiten Straßen. Heute zählt nur eins: ankommen. Schüttel den langen Flug ab, spür die erste Sonne, nimm die Geräusche dieser Stadt auf. Nairobi ist laut, lebendig und auf seine eigene Art bestens organisiert, ein Ort, an dem Menschen ihren Alltag leben.
Tag 2Nairobi mit Nai Nami

Der Morgen gehört dem Giraffe Centre, wo dir die bedrohten Rothschild-Giraffen aus der Hand fressen und dir ungeniert nahekommen. Gleich danach besuchst du die Ocean-Sole-Werkstatt in Karen, wo aus alten Flip-Flops bunte Kunstwerke entstehen. Mittags geht es nach Westlands ins Nairobi Street Kitchen, wo du auf eigene Kosten isst, mitten unter Angestellten und Unternehmerinnen statt zwischen Reisegruppen. Am Nachmittag zeigen dir die jungen Guides von Nai Nami ihr Up- und Downtown. Sie sind auf den Straßen dieser Stadt aufgewachsen und erzählen ihre Geschichte offen, mutig und ungeschönt. Ein Rundgang, der deinen Blick auf Nairobi verändert.
Tag 3Fahrt nach Amboselica. 4 bis 5 Stunden Fahrt

Foto: Anna D.
Früh am Morgen geht es Richtung Süden, hinab aus dem Hochland in die offene Savanne. Der Amboseli Nationalpark ist klein, aber berühmt für zwei Dinge: große Elefantenherden und den Blick auf den Kilimanjaro. Nach dem Mittagessen im Camp startest du am Nachmittag deine erste Pirschfahrt. Wenn der Berg aus den Wolken tritt, und das tut er nicht jeden Tag, wird es im Fahrzeug still.
Tag 4Pirschfahrt und Fußpirsch im Amboseli

Foto: Anna D.
Der Morgen beginnt mit einer Pirschfahrt, wenn die Elefantenfamilien unterwegs sind und die Luft noch kühl ist. Du kannst die Tiere in Ruhe beobachten, oft über eine lange Zeit, und dein Guide kennt viele von ihnen und ihre Wege. Am Nachmittag wechselst du die Perspektive: Bei einer Fußpirsch außerhalb des Parks spürst du den Boden unter den Füßen, hörst die Savanne, bevor du sie siehst, und liest ihre kleinen Spuren. So begreifst du die Landschaft anders als vom Fahrzeug aus.
Tag 5Weiter in den Tsavo Eastca. 4 bis 5 Stunden Fahrt

Nach dem Frühstück verlässt du Amboseli und fährst in den Tsavo East, den größten Nationalpark Kenias. Schon die Fahrt ist Teil der Safari: rote Pisten, weite Ebenen, kaum andere Fahrzeuge. Tsavo East ist weit und still, berühmt für seine roten Elefanten, die ihre Farbe vom Staub bekommen, durch den sie sich wälzen. Am Nachmittag erreichst du dein Camp und gehst auf eine erste Pirschfahrt durch diese leere, stille Landschaft.
Tag 6Tsavo East und Ruhe am Wasserloch

Der Morgen gehört noch einmal der Pirschfahrt durch Tsavo East. Tsavo East ist riesig und weniger besucht als die bekannten Parks, hier hast du Zeit zum Beobachten statt langer Autoschlangen. Löwen, Giraffen, Büffelherden, und immer wieder die roten Elefanten. Am Nachmittag lässt du es ruhig angehen: am Wasserloch der Lodge, wo die Tiere zum Trinken kommen, oder am Pool. Ein Tag, der Beobachtung und Entspannung verbindet.
Tag 7An die Küste nach Mombasaca. 4 bis 5 Stunden Fahrt

Heute wechselt die Welt. Du fährst aus der Savanne hinunter an den Indischen Ozean, nach Mombasa, Kenias alter Hafenstadt. Am Nachmittag tauchst du ein: Du wählst zwischen einer Streetfood-Tour durch die Altstadt mit ihren arabischen Gassen, Gewürzdüften und versteckten Lokalen, in denen die Stadt selbst isst, oder einer Dhow-Safari auf dem Mombasa-Kanal, bei der du die Stadt vom Wasser aus siehst und die Meeresbrise spürst. Mombasa riecht nach Salz, Nelken und Geschichte.
Tag 8Über die Grenze nach Kwale bei Tangaca. 4 bis 5 Stunden inklusive Grenzübergang und Fahrzeugwechsel

Am Morgen geht es weiter nach Süden, über die Grenze nach Tansania, mit Fahrzeugwechsel auf der anderen Seite. Gegen Mittag erreichst du das Dorf Kwale bei Tanga an der Swahili-Küste und beziehst die Villa Matalai. Hier wird das Tempo langsamer, die Luft weicher, der Horizont weiter. Am Nachmittag hast du die Wahl: eine Kajaktour durch die stillen Mangrovenkanäle, in denen Wurzeln, Vögel und Gezeiten ein eigenes Ökosystem bilden, oder einfach Zeit zum Schwimmen und für einen Strandspaziergang.
Tag 9Bootssafari in der Mansa Bay

Der Tag gehört dem Meer. Mit dem Boot fährst du hinaus in die Mansa Bay, ankerst über den Korallenriffen und schnorchelst durch eine bunte Unterwasserwelt aus Fischen und lebendigem Riff. Auf einer Sandbank wartet ein Picknick oder ein Seafood-Dinner, während du die Weite des Indischen Ozeans auf dich wirken lässt. Zwischendurch bleibt Zeit für die Sonne, das Wasser und das ruhige Schaukeln des Boots.
Tag 10Amboni-Höhlen und weiter in den Amani Forestca. 3 bis 4 Stunden Fahrt

Am Vormittag besuchst du die Amboni-Höhlen, die als größtes Höhlensystem Ostafrikas gelten. In ihren kühlen Gängen mischen sich Geschichte und Legenden. Danach fährst du hinauf in die East Usambaras, in den Amani Forest. Die Landschaft wird grüner, feuchter, dichter, die Luft kühler. Du beziehst die Villa Kinyonga und kommst dort zur Ruhe, begleitet vom Konzert der Vögel und Frösche. Dieser Regenwald gehört zu den ältesten Afrikas, über 30 Millionen Jahre alt.
Tag 11Wanderung durch die East Usambara Mountains

Ein ganzer Tag im Amani Forest. Mit einem lokalen Guide wanderst du durch den Nebelwald, der nach feuchter Erde und Moos riecht. Er zeigt dir endemische Arten, seltene Vögel, Chamäleons und Heilpflanzen, die die Menschen der Region seit Generationen nutzen. Der Wald verlangsamt dich von selbst. Hier geht es nicht um große Tiere, sondern um die feinen Details und eine Stille, die selten geworden ist.
Tag 12Weiter nach Mambo in die West Usambarasca. 3 bis 4 Stunden Fahrt

Die Fahrt in die West Usambaras nach Mambo fühlt sich an wie eine Berg- und Talbahn, nur mit besserer Aussicht. Die Straße wird steiler, die Kurven enger, die Luft frischer. Oben auf rund 1.800 Metern liegt das Bergdorf Mambo mit der Viewpoint Lodge direkt am Rand des Shagayu Forest. Der Blick reicht über Täler und Hügel bis zu den fernen Ebenen der Savanne. Du kommst am Nachmittag an und hast Zeit zum Durchatmen.
Tag 13Wanderung im Shagayu Forest

Der Shagayu Forest ist alter Nebelwald, dicht, still, voller Flechten und Moose. Der Boden ist weich und torfig, alles riecht nach Wald. Mit einem ortskundigen Guide wanderst du hindurch. Er kennt diese Hänge sein Leben lang und zeigt dir Heilpflanzen und ihre Verwendung. Die Wanderung ist moderat, aber nicht flach, es geht auf und ab, festes Schuhwerk und eine wasserfeste Jacke gehören dazu. Dafür hörst du stundenlang nur den Wald.
Tag 14Über Mtae in den Mkomazi Nationalparkca. 4 bis 5 Stunden Fahrt

Heute fährst du über das Bergdorf Mtae, dessen Aussichtspunkt dich noch einmal weit über die Hänge der Usambaras blicken lässt, auf kurvigen Straßen hinunter in den Mkomazi Nationalpark. Die Landschaft wird trockener und weiter, schon die Anfahrt fühlt sich nach Safari an. Auf dem Weg zum Camp gehst du auf eine erste Pirschfahrt und hältst Ausschau nach Giraffen, Oryxantilopen und Zebras. Das Mkomazi View Camp liegt erhöht auf einem Hügel mit weitem Blick ins Tal.
Tag 15Mkomazi und das Nashorn-Schutzgebiet

Ein voller Tag im Mkomazi. Die Morgenpirschfahrt führt dich durch weite Savanne, Giraffen zwischen Akazien, vielleicht ein Löwenrudel in der Ferne. Dazu besuchst du das Nashorn-Schutzgebiet, ein Schutzgebiet für bedrohte Spitzmaulnashörner. Die Ranger zeigen dir die Tiere aus sicherer Distanz und erzählen von ihrer Arbeit, von Zucht, Schutz und der Realität dahinter. Ein Tag, der berührt und zugleich viel erklärt.
Tag 16Fahrt nach Moshica. 3 bis 4 Stunden Fahrt

Heute fährst du nach Moshi, an den Fuß des Kilimanjaro. Dieser Ort ist mir besonders nah, hier habe ich drei Jahre gelebt, nicht als Touristin, sondern als Nachbarin. Am Nachmittag kommst du an und beziehst die Brubru Lodge mit Blick auf die grünen Hänge des Berges. Der Rest des Tages gehört dir: ankommen, ausruhen, die entspannte Atmosphäre der Stadt aufnehmen. Moshi ist überschaubar, freundlich und wunderbar unaufgeregt.
Tag 17Materuni, Kaffee und Wasserfall

Foto: Anna D.
Heute fährst du nach Materuni, ein Dorf an den Hängen des Kilimanjaro. Du wanderst durch grüne Kaffeeplantagen zum Materuni-Wasserfall, der aus den Höhen des Berges herabstürzt, klar und kalt. Danach zeigt dir ein Kaffeebauer den ganzen Weg von der roten Kirsche bis zur frisch gerösteten Bohne, und du probierst, was wirklich in einer Tasse steckt. Ein stimmiger Tag, der Natur, Handwerk und den Geschmack dieser Region verbindet, bevor die Reise morgen endet.
Tag 18Abreise oder Verlängerungca. 45 Minuten zum Kilimanjaro Airport

Heute heißt es Abschied nehmen. Ein Fahrer bringt dich zum Kilimanjaro Airport für deinen Rückflug. Wenn du noch nicht genug hast, lässt sich hier eine Verlängerung auf Sansibar anhängen oder du reist auf eigene Faust weiter. 18 Tage, zwei Länder, von der Elefantensavanne über die Swahili-Küste und den Regenwald bis zum Fuß des höchsten Berges Afrikas. Du fährst nach Hause, mit Bildern und Namen im Kopf. Gutes Ankommen.
Was im Preis steckt.
Inbegriffen
- Flughafen-Transfers im PKW
- Rundreise im Allrad-Fahrzeug mit Hubdach (Tansania) und Dachluke (Kenia)
- 17 Übernachtungen in Lodges, Camps und Gästehäusern
- 17× Frühstück, 15× Mittag, 12× Abendessen
- Pirschfahrten und Aktivitäten wie beschrieben
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Trinkwasser während der Pirschfahrten
- Englischsprachige Guides, in Kenia und Tansania je ein eigener
- AMREF Flying Doctors Versicherung
- 1% des Reisepreises für Interkontinental e.V.
Nicht inbegriffen
- Internationaler Gabelflug
- Eventuelle nachträgliche Erhöhungen der Parkgebühren
- Kenia eTA ca. 30 USD
- Visum Tansania ca. 50 USD
- Pflichtversicherung Tansania (NIC, ab 1. Oktober 2026) ca. 44 USD pro Person
- Reiserücktritts- und Auslandskrankenversicherung
- Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
- Trinkgelder
- Optionale Ausflüge
- Deutschsprachiger Guide (auf Anfrage gegen Aufpreis)
Stimmen zu dieser Route.
aus 21 Google-Bewertungen
Bevor du anfragst.
Warum diese Route und nicht die klassische Nordroute mit Serengeti und Mara?
Ist die Fahrerei nicht anstrengend?
Welche Impfungen brauche ich?
Kann ich die Kilimanjaro-Besteigung anhängen?


Je zwölf Monate mit Regen, Parkgebühren und Fahrzeugdichte. Kein Hochglanz.
Achtzehn Tage, zwei Länder, kein einziger Flug dazwischen.
Erzähl mir, was du davon behalten willst und was ich für dich ändere. Ich antworte meist schon am nächsten Werktag.
Schreib mir, was du dir vorstellst →