Vergiss Standard-Safaris – diese 13-tägige Kenia-Reise mit Badeurlaub ist anders! Statt reinem Luxus erlebst du authentisches Leben, spannende Begegnungen und natürlich atemberaubende Nationalparks. Denn mal ehrlich: Wer könnte sich Kenia ohne wilde Elefanten und Löwen vorstellen? Neben unvergesslichen Tiermomenten erwarten dich auch Kenias pulsierende Städte: Nairobi und Mombasa, jede mit ihrem eigenen Flair. In Watamu kannst du nicht nur am weißen Sandstrand entspannen, sondern auch in die Swahili-Küche eintauchen – beim Kochkurs mit einer lokalen Familie oder auf einer Street-Food-Tour voller exotischer Aromen. Diese Kenia-Reise verbindet Abenteuer, Kultur und Kulinarik – perfekt für alle, die mehr wollen als nur Safari!
Nach deiner Ankunft am Jomo Kenyatta Airport wirst du von einem Fahrer zu deiner Unterkunft in Nairobi gebracht, wo du deine erste Nacht verbringst. Je nach Ankunftszeit kannst du den Tag ganz nach deinen Vorlieben gestalten. Entspanne in der Unterkunft oder erkunde Nairobi auf eigene Faust. Gerne stehe ich dir mit passenden Optionen und Empfehlungen zur Seite. Vielleicht möchtest du am Abend einige der bekannten Restaurants erkunden, wie zum Beispiel The Talisman, Carnivore, Under The Swahili Tree oder Cultiva.
Keine Mahlzeiten enthalten
Unterkunft: Acacia Tree Lodge
Fahrzeit: ca. 40 Minuten
Nach dem Frühstück besuchst du das Giraffe Centre, wo du die Giraffen füttern und viel über ihren Schutz erfahren kannst. Wer möchte, kann danach den Ocean Sole Workshop im Karen Village besuchen, ein Projekt, das aus alten Flipflops bunte Kunstwerke schafft. Anschließend geht es nach Westlands zu einem selbst bezahlten Mittagessen im Nairobi Street Kitchen. Am Nachmittag erkundest du mit den Guides von Nai Nami Uptown und Downtown Nairobi. Du siehst historische Gebäude, Märkte und Street Art und bekommst ein Gefühl für das pulsierende Leben der Stadt. Abends kehrst du in die Acacia Tree Lodge zurück.
Mahlzeiten: Frühstück
Unterkunft: Acacia Tree Lodge
Nach dem Frühstück startest du Richtung Amboseli Nationalpark. Auf dem Weg hältst du in Kimana, der letzten Ortschaft vor dem Park, für ein selbst bezahltes Mittagessen. Am Nachmittag beginnt deine erste Safari im Park, bei der du hoffentlich die majestätische Tierwelt beobachten kannst, darunter große Elefantenherden, graziöse Giraffen und zahlreiche Vogelarten. Die Landschaft Amboselis ist geprägt von offenen Ebenen, saisonalen Seen und üppigen Sümpfen, in denen sich viele Tiere sammeln. Zum Sonnenuntergang genießt du Drinks und Snacks, während du hoffentlich einen klaren Blick auf den Kilimanjaro hast. Die Kulisse bietet perfekte Fotomotive.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen
Unterkunft: Tulia Amboseli Safari Camp
Fahrzeit: ca. 4-5 Stunden
Starte den Tag mit einer frühen Pirschfahrt im Amboseli Nationalpark, wenn die Tiere besonders aktiv sind und die morgendliche Stimmung den Park in ein sanftes Licht hüllt. An den Sümpfen zeigen sich häufig Flusspferde, Büffel und viele Wasservögel, während Schakale und Antilopen über die Ebenen ziehen. Mit etwas Glück siehst du auch Raubkatzen auf ihrem Morgenstreifzug. Im Anschluss verlässt du Amboseli und fährst weiter in den Tsavo West Nationalpark. Auf dem Weg zum Camp erlebst du eine erste Pirschfahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Lavafeldern und dichterem Busch.
Mahlzeiten: Frühstück, Mittag- und Abendessen
Unterkunft: Severin Safari Camp
Fahrzeit: ca. 3 Stunden
Heute unternimmst du eine ausgiebige Pirschfahrt durch den Tsavo West Nationalpark. Dich erwartet eine abwechslungsreiche Landschaft aus offenen Ebenen, Galeriewäldern entlang des Tsavo-Flusses und vulkanischen Hügeln. Ob sich Tiere zeigen, liegt ganz im Zauber des Moments – aber auch ohne viele Sichtungen ist die Natur hier beeindruckend und voller Atmosphäre.
Mahlzeiten: Frühstück, Mittag- und Abendessen
Unterkunft: Severin Safari Camp
Nach dem Frühstück geht es weiter nach Tsavo East. In Voi, der letzten Ortschaft vor dem Park, legst du einen Stopp für ein selbst bezahltes Mittagessen ein. Anschließend startet deine erste Nachmittags-Safari im Park, der für seine roten Ebenen, weiten Flächen und große Elefantenpopulation bekannt ist. Am späten Nachmittag kommst du im Sentrim Tsavo East Camp an. Hier kannst du dich bei einem Abendessen entspannen und den Tag unter den Geräuschen der afrikanischen Wildnis ausklingen lassen.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen
Unterkunft: Sentrim Tsavo East
Fahrzeit: ca. 2-3 Stunden

Mahlzeiten: Frühstück, Mittag- und Abendessen
Unterkunft: Sentrim Tsavo East
Nach dem Frühstück fährst du zunächst nach Voi, wo du auf den Zug umsteigst, der dich nach Mombasa bringt. Die Zugfahrt ist eine entspannte Möglichkeit, die Landschaft Kenias vorbeiziehen zu sehen, und endet um 14 Uhr in Mombasa. Am Nachmittag hast du dann die Wahl: Entweder eine entspannte Dhow-Sunset-Cruise auf dem Mombasa Channel oder eine Street-Food-Tour durch die Altstadt. Beide Erlebnisse bieten dir einen einzigartigen Einblick in die Kultur, Kulinarik und Atmosphäre der Küstenstadt.
Mahlzeiten: Frühstück und Lunchbox
Unterkunft: Premium Inn Mombasa City
Fahrzeit: ca. 3,5 Stunden (davon 2 Stunden mit dem Zug)
Am Morgen kannst du die historischen Highlights von Mombasa auf eigene Faust besuchen, zum Beispiel Fort Jesus, durch die Altstadt schlendern oder zum Marikiti Spice Market. Danach fährst du weiter Richtung Watamu, einem Küstenort mit weißen Sandstränden und türkisblauem Wasser. Am Nachmittag erreichst du die Watamu Beach Cottages, wo du die Ruhe und den tropischen Charme genießen kannst. Den restlichen Tag kannst du nutzen, um am Strand zu entspannen oder die Umgebung zu erkunden.
Mahlzeiten: Frühstück
Unterkunft: Watamu Beach Cottages
Fahrzeit: ca. 2-2,5 Stunden, je nach Verkehr
Heute hast du den ganzen Tag, um am Strand zu entspannen oder an optionalen Aktivitäten teilzunehmen: Schnorcheln, Tauchen oder Bootsausflüge stehen unter anderem zur Wahl. Die Landschaft mit Mangroven, Korallenriffen und türkisfarbenem Wasser lädt zum Genießen ein. Du kannst schwimmen, Sonne tanken oder einfach die Ruhe und Schönheit der Küste erleben.
Mahlzeiten: Frühstück
Unterkunft: Watamu Beach Cottages

Am Morgen unternimmst du einen Ausflug zum Mida Creek, einem Naturreservat mit Mangroven und zahlreichen Vögeln. Dort erlebst du einen Swahili-Kochkurs mit Harrison und seiner Frau, bei dem du lernst, traditionelle Gerichte zuzubereiten. Es ist eine perfekte Mischung aus Kultur, Natur und Kulinarik. Anschließend Rückkehr zu den Watamu Beach Cottages, wo du den Abend entspannt ausklingen lassen kannst.
Mahlzeiten: Frühstück und Mittagessen
Unterkunft: Watamu Beach Cottages

Mahlzeiten: Frühstück
Unterkunft: Watamu Beach Cottages
Heute heißt es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück bringt dich ein Fahrer zum Flughafen in Mombasa. Voller wundervoller Erinnerungen an deine Kenia-Safari mit Watamu trittst du die Rückreise an. Bis hoffentlich bald mal wieder in Ostafrika. Kwaheri – auf Wiedersehen!
Mahlzeiten: Frühstück
Fahrzeit: ca. 2-2,5 Stunden, je nach Verkehr
+49 30 350 545 34
info@safarizeit.de

Viele starten mit der Safari und genießen danach den Strand zur Erholung. Beliebt ist aber auch, zuerst 1–2 Tage in Mombasa anzukommen oder 3–4 Tage an der Küste zu entspannen, bevor es für etwa eine Woche auf Safari geht – z. B. durch Tsavo Ost, Tsavo West und Amboseli. Zum Abschluss nochmal ein paar Tage am Strand bieten sich perfekt an, um die Reise ruhig ausklingen zu lassen. So kannst du auch verschiedene Küstenorte wie zum Beispiel Diani und Watamu erleben. Meine Kenia-Safari mit Badeurlaub in Watamu ist flexibel und lässt sich ganz nach deinen Wünschen gestalten.
Nach der Safari ist ein Badeurlaub an Kenias Küste der perfekte Ausklang. Besonders beliebt sind Diani Beach im Süden und Watamu an der Nordküste – beide bieten weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser. Wer es abgelegen und ursprünglich mag, findet auf der Insel Lamu Ruhe und Entschleunigung.
Weitere Tipps:
Die Strände von Watamu an Kenias Nordküste gehören zu den schönsten des Landes: puderweicher Sand, ruhiges, türkisblaues Wasser und eine entspannte Atmosphäre machen den Ort zu einem echten Küstenparadies. Wenn du hier Urlaub machst, solltest du wissen, dass Strandverkäufer – auch in Watamu – zum alltäglichen Bild gehören. Innerhalb der Hotelanlagen ist der Zugang in der Regel begrenzt: Verkäufer dürfen diese Bereiche nicht betreten, meist sorgen Absperrbänder oder Security für klare Abgrenzung. Sobald du allerdings an den öffentlichen Strand gehst oder im Indischen Ozean baden möchtest, kann es vorkommen, dass du angesprochen wirst. Die sogenannten „Beach Boys“ bieten freundlich Souvenirs, Ausflüge, Schmuck oder Massagen an, das ist hier ganz normal und gehört zum Alltag vor Ort.
Meist verlaufen diese Begegnungen freundlich und respektvoll. Wenn du kein Interesse hast, reicht ein höfliches „No, thank you“ oder auf Suaheli „Hapana asante“, das wird in der Regel akzeptiert. Wenn du offen bist, ergibt sich vielleicht ein nettes Gespräch oder du entdeckst einen individuell geführten Ausflug abseits der üblichen Pfade. Solltest du schon über dein Hotel oder eine Agentur gebucht haben, kannst du das ruhig sagen, das wird meist verstanden und respektiert. Watamu gilt insgesamt als sicherer und ruhiger Ort, ideal zum Entspannen. Trotzdem gilt wie überall: Zeige Wertsachen nicht offen und hol dir bei Unsicherheiten oder Fragen Rat beim Hotelpersonal.
Der perfekte Monat für eine Kombitour ist Juli oder August. Dann ist Trockenzeit – die Tiere versammeln sich gut sichtbar an den Wasserstellen, und an der Küste ist es warm und meist sonnig. So kannst du Safari und Strandurlaub optimal verbinden. Allerdings ist das auch die Hauptreisezeit, weshalb Unterkünfte und Touren früh gebucht werden sollten. Auch Juni, direkt nach der kurzen Regenzeit, eignet sich gut: Die Natur ist frisch, die Tiere aktiv, und die Besucherzahlen sind noch moderat. Wer flexibler ist, findet auch Mitte bis Ende Oktober oder Anfang März gute Bedingungen: Das Wetter ist meist angenehm, es gibt weniger Touristen, und die Regenfälle sind oft nur kurz und begrenzt.
Auf jeden Fall! Neben dem oft empfohlenen Besuch eines Maasai-Dorfes – auf den ich in meinen Reisen gerne verzichte – gibt es viele spannende Alternativen: historische Stadtführungen, Streetfood-Touren, Naturwanderungen mit einem Maasai sowie Besuche auf Tee- und Kaffeefarmen und vieles mehr.
Gerne mache ich dir individuelle Vorschläge, die genau zu deinen Interessen passen.







